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von Christina Müller

79 Jahre nach der Reichspogromnacht

Verschiedene Karlsruher Organisationen und Institutionen laden am Donnerstag, 9. November zur gemeinsamen Gedenkveranstaltung, 79 Jahre nach der Reichpogromnacht, ein. Sie findet im Kulturzentrum TOLLHAUS e.V. Karlsruhe (Alter Schlachthof 35) statt und beginnt um 20 Uhr.

Zu Gast in der emeritierte Professor Micha Brumlik. Er spricht zu dem Thema "Nach Mord und Zerstörung: Jüdische Existenz im Geiste der Demokratie."

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von Christina Müller

4833 Euro für die Telefonseelsorge Karlsruhe und 377 Quizteilnehmer

Eine sehr positive Bilanz ziehen Evangelische und Katholische Kirche in Karlsruhe und der Region und das Bildungszentrum Karlsruhe nach ihrer Präsenz auf der Verbrauchermesse offerta. Sehr gut besucht war, wie in jedem Jahr, das Kirchencafé am Stand. Kaffee und Kuchen wurden den Messebesuchern gegen Spende angeboten. Insgesamt 4833 Euro kamen zusammen, die der Telefonseelsorge Karlsruhe für ihre Arbeit zur Verfügung gestellt wird.

Sehr beliebt ist auch das Kirchenquiz, an dem 377 Interessierte teilgenommen haben. Die Gewinner wurden am Sonntagabend, 5. November um 17.30 Uhr am Stand gezogen. Zwei Quizteilnehmer haben je einen Gutschein für einen Besuch im Restaurant "Anders auf dem Turmberg" und dazu die Fahrkarten für die Fahrt mit der Turmbergbahn gewonnen.

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von Christina Müller

Ökumenischer Höhepunkt des Reformationsgeschehens in Baden

Karlsruhe (02.11.2017). Unter dem Motto "Eins in der Taufe Christi" haben der katholische Erzbischof Stephan Burger (Freiburg) und der evangelische Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh am Reformationstag (31.10.) in der Stadtkirche Karlsruhe einen ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Der "Tauferinnerungsgottesdienst" bildete den ökumenischen Höhepunkt des Reformationsgedenkens in Baden. Beide Bischöfe unterzeichneten dabei feierlich eine Vereinbarung zur vertieften ökumenischen Zusammenarbeit zwischen der badischen Landeskirche und der Erzdiözese Freiburg.

Cornelius-Bundschuh hob in seiner Predigt hervor, dass die gemeinsame Taufe "gegenseitig in die Verantwortung füreinander führt, gerade auch für die, die uns fremd oder fern sind." Der evangelische Landesbischof unterstrich zugleich die Bereicherung der Kirche durch die ökumenische Vielfalt: "Wir sehen die andere Kirche, ihre Traditionen, ihre Liturgie, ihre Lebensform und staunen: Was gibt Gott uns, seiner ganzen Kirche durch diese Kirche, diese Gemeinde?" Die Kirchen brauchten einander mit ihren verschiedenen Gaben, "als evangelische Kirchen, die um die Nähe zu den Menschen und um Zeitgemäßheit ringen, als orthodoxe Kirche, die einen reichen Schatz der Tradition in unser Miteinander bringt, als katholische Kirche, die den Gedanken der Einheit mit großem Ernst pflegt und das Leibhaftige der Elemente im Abendmahl, aber auch bei der Taufe so ernst nimmt", sagte Cornelius-Bundschuh.

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von Christina Müller

"Eins in der Taufe Christi" - Ökumenischer Gottesdienst am Reformationstag, 31. Oktober in der Stadtkirche Karlsruhe

Den ökumenischen Höhepunkt des Reformationsgedenkens in Baden bildet am Reformationstag, Dienstag, 31. Oktober der ökumenische Gottesdienst mit Erzbischof Stephan Burger und Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh in der Stadtkirche Karlsruhe. Beginn ist um 19.00 Uhr.

Unter dem Motto "Eins in der Taufe Christi" wird der Gottesdienst als "Tauferinnerungsgottesdienst" gefeiert. Beide Bischöfe werden dabei feierlich eine Vereinbarung zur ökumenischen Zusammenarbeit zwischen Landeskirche und Erzdiözese unterzeichnen.

Neben den beiden Bischöfen sind auch die Dekane der Evangelischen und katholischen Kirche in Karlsruhe beteiligt.

Die musikalische Begleitung übernehmen Christian Markus Raiser an der Orgel und Dieter Cramer mit den Bezirksbläsern.

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von Christina Müller

Zeichen der gemeinsamen Hoffnung

Ein Apfelbäumchen als Zeichen der gemeinsamen Hoffnung pflanzen Dekan Thomas Schalla, Evangelische Kirche in Karlsruhe und Dekan Hubert Streckert, Katholische Kirche in Karlsruhe am Reformationstag, Dienstag, 31. Oktober auf der Grünfläche vor der katholischen Kirche St. Stephan.

Eine bekannte Aussage, die Reformator Martin Luther zugeschrieben wird, ist: "Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen". Sie ist Ausdruck seiner christlichen Zuversicht. 500 Jahre nach Beginn der Reformation stellen sich beide Dekane mit der Aktion hinter diese gemeinsame Hoffnung.
Beginn der Baumpflanzung ist um 17 Uhr.

Initiiert wurde die Pflanzung von Robert Mürb von der Arge Oberrheinischer Waldfreunde. Er wird bei der Pflanzung ebenfalls vor Ort sein.

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von Christina Müller

Die 100 schönsten Gesangbuchlieder zum Mitsingen / Lieder-Marathon am Reformationstag

Das gemeinsame Singen in deutscher Sprache im Gottesdienst, bei Andachten aber auch zu Hause war eine der folgenreichsten Errungenschaften der Reformation und hat sich, bei zahlreichen Veränderungen, doch im Kern bis heute erhalten. Das gemeinsame Singen der frühen evangelischen Lieder gefiel bereits den Leuten der Lutherzeit. Diese Art von geselligem Miteinander kannte man von Festen oder aus dem Wirtshaus. Das Gesangbuch war damals das moderne Medium für die Verbreitung der Lieder und es wurde mehr als dankbar angenommen. Diese Liedsammlungen der Reformatoren waren genau so begehrt wie ihre Schriften. 


Dabei kann ein Lied bis heute für den einen Quelle der Freude, für den nächsten Stein des Anstoßes sein. Dies zeigte sich insbesondere bei einem christlichen Lied, das in den 1960er Jahren in einer Kuschel-Pop-Version die deutsche Hitparade eroberte und heute unter der Nr. 334 im Evangelischen Gesangbuch steht.

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von Christina Müller

Zurück aus der Stadt und jetzt aufgestellt in der Evangelischen Stadtkirche Karlsruhe

(Karlsruhe, 25. Oktober 2017) "Luther... einer von uns", dieses Projekt der Evangelischen Kirche in Karlsruhe mit seinen Veranstaltungen gehörte und gehört zu den Highlights im Rahmen des Reformationsjubiläum, das in diesem Jahr gefeiert wird. Insgesamt 22 Bürsten aus Ton, die der Berliner Künstler Harald Birck angefertigt hat, waren am 5. März zum ersten Mal in der Karlsruher Lutherkirche aufgestellt und zu sehen waren. Danach wurden sie in der ganzen Stadt aufgestellt: im Theater, im Bahnhof, im Modehaus Schöpf, in der katholischen Stadtkirche St. Stephan und an weiteren öffentlichen Plätzen und Stellen. Hier konnte die interessierte Öffentlichkeit die Büsten prominenter Karlsruher Bürger betrachten und sich über sie informieren. Darunter sind Promis, Unternehmer, Politiker wie aber auch Büsten, die eine Schülerin zeigen, einen Obdachlosen oder einen Gastarbeiter. Sie zeigen ihr Gesicht und machen deutlich, was ihnen wichtig ist und wofür sie einstehen, etwas, was sie mit dem Reformator Martin Luther gemeinsam haben.

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von Christina Müller

Ein Jahr Evangelisches Migrations Centrum Karlsruhe

Es besteht seit einem Jahr, das Evangelische Migrations Centrum Karlsruhe (EMC). "Wir feiern. 1 Jahr Vernetzung, Beheimatung, Unterstützung", unter diesem Thema stehen die Feierlichkeiten. Immanuel Grauer, Pastor der AB-Gemeinde Durlach spricht dort für die Träger des EMC. Das sind die Evangelische Kirche in Karlsruhe, das Diakonische Werk Karlsruhe, das Forum evangelischer Freikirchen Karlsruhe und die  Refugee & Migrant Ministries Karlsruhe (RMK).

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von Christina Müller

"Luthernacht", der Reformation auf der Spur

Die evangelische Christusgemeinde Karlsruhe lädt herzlich ein, zur "Luthernach"“, die am Samstag, 28. Oktober stattfindet. Wie hat Martin Luther gelebt, gedacht und gefühlt? War er ein mutiger Mann oder hatte er auch mal Angst? Was hat er gearbeitet? Wer war seine Frau? Und was hatte er gegen Ablassbriefe? Wollte er eine neue Kirche gründen?

Bis in den Abend tauchen die Teilnehmer in die mittelalterliche Welt Martin Luthers ein und halten an Stationen seines Lebens inne, hören, spielen, probieren aus, drucken, essen und vieles mehr.

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von Christina Müller

"Mitten im Leben Kirche"

Unter dem Motto "Mitten im Leben Kirche" laden auch in diesem Jahr wieder Evangelische und Katholische Kirche in Karlsruhe und der Region und das Bildungszentrum Karlsruhe auf der Verbrauchermesse offerta an ihren ökumenischen Kirchenstand ein. Er befindet sich im Besucherrundgang in der Neuen Messe Karlsruhe, nach dem Eingang zur Halle 3 (Stand Nummer 60) und ist jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Sehr beliebt ist das Kirchencafé, an dem Kaffee und Kuchen angeboten werden. Die Spenden, die dort eingehen, erhält in diesem Jahr die Telefonseelsorge Karlsruhe für ihre Arbeit. Rund um die Uhr können Menschen in Krisensituationen unter der Telefonnummer 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 anrufen und mit den Seelsorgern sprechen.

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