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Kirchliche Trauung

Sie wünschen sich für Ihre Ehe, die Sie standesamtlich geschlossen haben, den Segen Gottes, möchten eine kirchliche Trauung. Sie haben sicherlich bereits Wünsche und Vorstellungen, was den Traugottesdienst betrifft, möchten diesen in einer bestimmten Kirche feiern und haben Musik ausgesucht, die bedeutend für Sie ist. Das alles können Sie mit den Pfarrerinnen und Pfarrern in Ihren Gemeinden besprechen. Sie helfen Ihnen dabei einen Trauspruch auszusuchen, der Sie durch Ihre Ehe begleiten soll und immer an den Tag der kirchlichen Trauung erinnert.

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Taufe

Sie möchten, dass Ihr Kind getauft wird, wünschen sich, dass ihm durch die Taufe die Liebe und der Segen Gottes zugesprochen wird? In unseren Pfarrgemeinden stehen Ihnen die Pfarrerinnen und Pfarrer gerne zum Gespräch zu Verfügung. Mit ihnen können sie alles Wichtige besprechen und auch gerne Ihre Anliegen und Wünsche äußern. Die Gemeindepfarrer helfen Ihnen auch beim Aussuchen des Taufspruchs für Ihr Kind; bei einer Jugendlichen- oder Erwachsenentaufe für sich selbst.

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Konfirmation

Die Evangelische Kirche feiert mit Jugendlichen Konfirmation. Im Alter von 13 bis 14 Jahren werden die jungen Menschen im Gottesdienst in ihrer Gemeinde konfirmiert und sagen „Ja“ zu ihrer Taufe. Viele Menschen erinnern sich ihr Leben lang gerne an den Konfirmandenunterricht und die Konfirmation und es bedeutet ihnen viel, in ihrem Leben.

Vor der Konfirmation nehmen die jungen Menschen fast ein Jahr lang am Konfirmandenunterricht in ihrer Gemeinde teil. Hier ist die Gelegenheit sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen. Durch den Konfirmandenunterricht kommen die Jugendlichen in Kontakt mit ihrer Gemeinde, besuchen Gottesdienste und bekommen die Möglichkeit eine Beziehung zu ihrer Kirche aufzubauen. Nach der Konfirmation kann das Patenamt übernommen werden.

Weitere Informationen zur Konfirmation unter http://www.evangelisch.de/rubriken/konfirmation

und zu Konfirmationssprüchen unter

http://www.konfiweb.de/der-konfirmationsspruch-2013.php

Bestattung

Ein Mensch, aus Ihrer Familie, ein Verwandter oder Freund/Freundin, der Ihnen sehr nahe steht, ist gestorben. Die Trauer um diesen Menschen steht jetzt in den ersten Tagen nach seinem Tod im Vordergrund aber Sie wünschen sich eine kirchliche Beerdigung und möchten diese organisieren. Wenden Sie sich auch hier an das für Sie zuständige Pfarramt. Mit Ihrer Pfarrerin/Ihrem Pfarrer können Sie besprechen wie der Trauergottesdienst sein soll und erhalten dazu alle wichtigen Informationen.

Auch hier ist es möglich, dass Sie, Verwandte oder Freunde beim Trauergottesdienst mitwirken: ein Gebet sprechen, einen Psalm oder Bibelverse lesen oder musikalisch etwas beitragen. Vielleicht ist es Ihnen, in Erinnerung an den Verstorbenen, auch wichtig dass in der Kirche Kerzen oder Blumen aufgestellt werden.

Oftmals äußern Menschen bereits vor Ihrem Tod Wünsche, was ihre Bestattung betrifft. Diese sollten Angehörige auch respektieren. Eine Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht ist eine Möglichkeit diese Wünsche schriftlich festzuhalten. Dadurch fällt es Angehörigen auch oftmals leichter den Trauergottesdienst zu planen und zu organisieren. Auch hier stehen Ihnen die Pfarrerinnen und Pfarrer beratend zur Seite.

Es braucht Zeit um zu realisieren, dass ein Mensch, der eine wichtige Rolle und Platz im eigenen Leben eingenommen hat, nicht mehr lebt. Wenn Sie in der Zeit der Trauer Seelsorge in Anspruch nehmen möchten, stehen Ihnen die Pfarrerinnen und Pfarrer für Gespräche zur Verfügung und können Ihnen Informationen zu Gesprächsangeboten, Trauergruppen und Veranstaltungen geben, die von der Evangelischen Kirche in Karlsruhe in regelmäßigen Abständen und/oder mehrmals im Jahr angeboten veranstaltet werden.

Weitere Informationen unter:

http://www.evangelisch.de/rubriken/tod-und-trauer