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Projekt "Was bleibt" auf dem Kirchentag

Mit Plakatwänden der Firma Neolog informierten Luise Bröther sowie Sebastian Carp von  der Abteilung Fundraising der Landeskirche und auch ich über Initiativen "Nicht vergessen" und "Was bleibt" als besonderes Angebot am Gemeinschaftsstand der EKD-Gliedkirchen auf dem Markt der Möglichkeiten.

 

Der Blick zurück aufs eigene Leben ist sehr persönlich und individuell. Oft sind es schöne Erinnerungen an Menschen und Ereignisse, die wir dauerhaft mit uns tragen. Der eine denkt an seine langjährige Partnerschaft, die Kinder oder Enkel. Oder an tröstliche Erfahrungen des Glaubens, die über Klippen und Schwierigkeiten des Lebens hinweggeholfen haben. Auch kleine Streiflichter, wie Reisen oder Erinnerungsstücke gehören wie bunte Puzzleteile zu dem, was die Erinnerung an das eigene Leben ausmacht.

Aber nach dem Blick zurück ist auch ein Ausblick nach vorne erlaubt. Was bleibt, wenn man selbst nicht mehr da ist? Auch wenn das sehr nüchtern klingt: das Beste ist es, Wünsche und Vorstellungen schriftlich festzuhalten. Mit einem Testament können Sie alles genau festlegen. Doch worauf muss man beim Verfassen eines Testaments achten? Welche gesetzlichen Bestimmungen gibt es? Und wen möchte man eigentlich bedenken? Unser Ratgeber "Was bleibt." nimmt Sie bei der Hand und begleitet Sie Schritt für Schritt bei allen Überlegungen.

Alle weiteren Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie auf www.das-was-bleibt.de.

 

Hier einige Impressionen der Begegnungen und Gespräche bei Facebook

 

 

 

 

 

 

 

 

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