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EKD-Ratsvorsitzender Bedford-Strohm vor Karlsruher Bundesjustiz

Als "ungeheuer kostbar" hat der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, den liberalen Rechtsstaat bezeichnet. In einem Festvortrag zu "Recht und Gerechtigkeit. Voraussetzungen und Zuspitzungen aus christlicher Perspektive" verwies er am Dienstag (12.07.) auf die tragende Rolle christlicher Werte für eben diesen Rechtsstaat. Jedes Jahr laden der Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Baden, Jochen Cornelius-Bundschuh, und der Erzbischof von Freiburg, Stephan Burger, die Mitglieder des Bundesverfassungsgerichts, des Bundesgerichtshofs und die dort ansässigen Rechtsanwälte sowie der Bundesanwaltschaft ein. In diesem Jahr trafen sie sich im Albert-Schweitzer-Saal neben der evangelischen Christuskirche in Karlsruhe zum Jahresempfang im Rahmen des Karlsruher Foyers

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Eine Box voll Bücher, eine Box voll (Lese)Glück

Eine große Box voll mit Büchern, über die freuen sich insgesamt zehn Kindertageseinrichtungen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe. Die Volksbank Karlsruhe-Stiftung übergab heute Nachmittag in ihrer Hauptverwaltung die Zusammenstellung von 30 Kinderbüchern im Wert von 650 Euro an Erzieherinnen und Erzieher der Kindertageseinrichtungen. Auch die evangelischen Kindertageseinrichtungen "Kinderarche" in Mühlburg und "Reinhold-Schneider-Straße" in Rüppurr bekamen eine Bücherbox überreicht. "Durch unsere Sachspende sollen viele Kinder einen Nutzen haben, das ist auch im Sinne der Stifter unserer Volksbank Karlsruhe-Stiftung", informierte Hubert Meier, Vorstand der Volksbank Karlsruhe und Volksbank Karlsruhe-Stiftung die Anwesenden. Er freue sich, dass jede Kindertageseinrichtung so viele  Bücher mit Vorlesegeschichten für Kinder erhalte und er erinnere sich selbst sehr gerne an seine Kindheit und Zeit im Kindergarten und das Vorlesen dort, so Meier weiter.

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Vom Kirchturm der Kleinen Kirche in die Krypta der Evangelischen Stadtkirche

Ein kleiner Kran stand heute Vormittag bei der Kleinen Kirche in der Kaiserstraße und dieser beförderte an einem Seilzug eine Kirchenglocke aus dem Kirchturm. Viele Passanten und interessierte Bürger blieben stehen und beobachteten wie sich die 270 Kilogramm schwere Glocke langsam nach unten bewegte. Diese ist eine der ältesten Glocken Karlsruhes, die für die Schlosskirche zur Einweihung 1717 gegossen wurde. "Sie wird jetzt in die Krypta der Evangelischen Stadtkirche am Marktplatz gebracht und ist dann dort im Rahmen der aktuellen Ausstellung "200 Jahre mittendrin“, die am kommenden Sonntag, 10. Juli, eröffnet wird, zu sehen", informierten Pfarrer Dirk Keller und Pfarrerin Claudia Rauch von der evangelischen Alt- und Mittelstadtgemeinde. Die Eröffnung der Ausstellung findet nach dem Gottesdienst, der um 10.30 Uhr beginnt, in der Krypta statt- Bürgermeister Wolfram Jäger, Stadt Karlsruhe, und weitere Personen aus dem öffentlichen Leben würdigen diese.

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Veranstaltungen zur Atomthematik vom Montag, 4. Juli bis Dienstag, 19. Juli in Karlsruhe

"Hibakusha weltweit" heißt die Ausstellung der „Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges IPPNW“, die von der Stadt Karlsruhe vom Dienstag, 5. Juli, bis Montag, 18. Juli 2016, gezeigt wird. Sie steht im Zusammenhang mit dem Beitritt der Stadt zur Organisation "Mayors for Peace", in der sich weltweit über 7.000 Bürgermeister_innen und ihre Städte zusammengeschlossen haben, um ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen zu setzen. Eine Reihe von Veranstaltungen greift im Juli ebenfalls die Nuklearthematik auf.

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Doppelhaushalt verabschiedet

Mit Zahlen beschäftigten sich die Synodalen der Evangelischen Kirche in Karlsruhe am vergangenen Freitag, mit Haushaltszahlen. 78 von insgesamt 104 Mitgliedern der Stadtsynode, nahmen an der öffentlichen Sitzung im Albert-Schweitzer-Saal teil und wurden über den Doppelhaushalt 2016/2017, inklusive aller Sonderhaushalte (Kretschmar-Huber-Stiftung, Stiftung Junge Bergdörfer, Ökumenische Gesellschaft kirchlicher Gemeindearbeit Bergwald sowie Diakonisches Werk mit Betrieb gewerblicher Art), informiert und verabschiedeten diesen. "Im Jahr 2016 umfasst das Haushaltsvolumen insgesamt 67 Millionen Euro und 66 Millionen Euro für das Jahr 2017", sagte Lothar Stängle, Leiter der Evangelischen Kirchenverwaltung Karlsruhe. Er freue sich, dass es "kaum Veränderungen zu den Haushalten von 2014 und 2015 dass der Haushalt ausgeglichen ist."

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Zeichen setzen gegen Rassismus und für Menschenrechte und Vielfalt

Als gestern Mittag um 12.00 Uhr die Glocken der evangelischen Stadtkirche am Marktplatz läuteten, hielten sich die Menschen auf dem Marktplatz an den Händen und zeigten ihre Verbundenheit. Rund 2000 Bürger waren in die Innenstadt gekommen um ein Zeichen zu setzen und "Ja" zu sagen, gegen gegen Fremdenhass und für Menschlichkeit, Vielfalt und Weltoffenheit; unabhängig von Glaube, Herkunft, Hautfarbe und sexueller Identität: mit der Menschenkette, die sich in einer Linie rund um den Standort der ehemaligen Synagoge in der Kronenstraße über den Kronenplatz/Jubez, die evangelische Stadtkirche, das Rathaus hin zum Platz der Grundrechte gebildet hatte, standen die Teilnehmer für die Unantastbarkeit der Menschenwürde und die Wahrung der Menschenrechte. Zum Schluss stiegen Luftballons in den Himmel, die die Teilnehmer in den Händen gehalten hatten.

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Bei Gott sind alle willkommen...

Heute Vormittag ist in der Karlsruher Johanniskirche (am Werderplatz) das "Café DIA" eröffnet worden. Das Angebot ist eine Ergänzung zur im Winter dort stattfindenden Vesperkirche und steht jedermann und -frau offen. "Egal ob arm oder vermögend, und egal, wie ihr Leben aussieht – hier sind alle willkommen", betonte Pfarrerin Lara Pflaumbaum in ihrer Andacht zur Eröffnung des Café DIA. Es solle ein Ort sein, an dem Menschen sich ernst genommen fühlten, wo ihnen Achtung entgegengebracht werde – und wo sie sich sicher fühlen könnten – wie bei Gott.

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von Christina Müller (Kommentare: 1)

"Zwischenspiele für die Seele 2016" begeisterten

Am Fastnachtssonntag gab es eine Premiere: zum ersten Mal bei den "„Zwischenspielen für die Seele" war ein katholischer Theologe und Priester Dr. Jörg Sieger mit dabei. Er hielt die in diesem Jahr "10. Karlsruher Büttenpredigt". Wolfgang Abendschön zu dem so großen und nachhaltigen Erfolg seines Projektes: "Bei den "Zwischenspielen für die Seele" gibt es keine Schwellenängste. Das Gotteshaus wird Gasthaus. Es läuft seinen Gästen mit ausgebreiteten Armen entgegen. Fragt nicht, wo kommst Du her, was bringst Du mit. Es gibt viel Leid und Vergänglichkeit im Leben. Mit unseren Zwischenspielen versuchen wir, uns noch mehr an den schönen Momenten des Lebens zu erfreuen, Licht zu sammeln für dunkle Stunden. Ach ja, und wir wollen verbuddelte Schätze ausgraben und die wilden Drachen besuchen …".

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von Christina Müller (Kommentare: 0)

Architekturwettbewerb für Neubau in der Karlsruher Nordweststadt

Die Evangelische Kirche in Karlsruhe ist Besitzerin eines Gebäudes in der Kussmaulstraße 72, das in der Nachkriegszeit erbaut wurde. Darin befindet sich, neben Wohnungen, auch eine evangelische Kindertageseinrichtung. Da dieses dringend sanierungsbedürftig ist, wird es aus wirtschaftlichen Gründen abgebrochen. Am selben Ort soll ein Neubau entstehen, in dem neben der Kindertageseinrichtung auch Sozialmietwohnungen sowie Wohneinheiten für Studierende vorgesehen sind.

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